Warum digitale Medien in der Schule unverzichtbar sind

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Dieser Artikel soll sich damit beschäftigen, warum Kitas, Schulen und andere Bildungseinrichtungen heutzutage nicht mehr ohne digitale Medien arbeiten sollten. Ganz im Sinne von Adobe Education soll beleuchtet werden, wie interaktives Lernen immer weiter an Bedeutung für die Bildung zunimmt.


Kinder wachsen vom ersten Tag an in einem digitalen Umfeld auf

Lernen funktioniert immer dann am besten, wenn es lebensnah ist. Die heutige Lebenswirklichkeit sieht so aus, dass schon Kleinkinder in einer zunehmend digitalisierten Welt leben. Der Trend geht ganz klar bis hin zur Virtual Reality. Betritt ein Kind zum ersten Mal das Klassenzimmer, möchte es sich nicht wie in einer fremden Welt fühlen. In der Schule oder auch schon in der Kita verbringt es einen sehr großen Teil seiner Kindheit und Jugend, man könnte sagen, die Einrichtungen sind eine Art zweites Zuhause. Und wie auch im Elternhaus möchten die jungen Menschen ihre Umwelt erfahren, indem sie alles ausprobieren. Je besser sie lernen, die neuen Möglichkeiten zu nutzen, desto mehr werden die Kompetenzen ausgebildet, die in der Zukunft von Bedeutung sind.


Mehr digitale Möglichkeiten in den Bildungseinrichtungen

Wir sollten als Erwachsene die Welt durch Kinderaugen sehen. Die Technik hat sich während der letzten Jahrzehnte rasant entwickelt und uns teilweise eingeholt. Viele Technik-Errungenschaften erscheinen uns befremdlich und neu. Kinder kommen auf die Welt und ihnen ist alles neu, sie wachsen also direkt hinein. Sie lernen den Umgang mit digitalen Medien oder zum Beispiel auch mit einem Laptop, Tablet oder PC auf ähnliche Weise, wie sie auch die Natur und Umwelt erfahren oder Sprache lernen. Sie saugen Wissen in sich auf, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Wichtig ist, dass die Reize zu eben dieser Zeit, wenn die entsprechenden Entwicklungsfenster geöffnet sind, zur Verfügung stehen. Ein gutes Beispiel sind die Adobe Produkte. Stehen Computer mit den entsprechenden Programmen zur Verfügung, werden Kinder und Jugendliche diese für sich entdecken und begreifen.


Die Zeit der Kreidetafeln ist vorüber

Viele Schulen haben inzwischen digitale Clipboards anstatt der guten, alten Tafel. Das ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Schulen digital sind. Der Unterricht wird enorm bereichert, denn das Gehirn verarbeitet bewegte Bilder besser als statische. Das liegt besonders daran, dass die Kinder bereits frühzeitig auf bewegte Bilder geprägt werden und in beinahe jedem Elternhaus mindestens ein TV-Gerät vorhanden ist, das auch Kleinkinder bereits nutzen. Sie können sich in der Schule entsprechend besser auf ein SmartBoard oder auf einen PC fokussieren und ihre Aufmerksamkeit bündeln. Das gesteigerte Interesse macht sich in Form von besseren Leistungen bemerkbar. Das kindliche Gehirn, das auf digitale Medien geprägt ist, verarbeitet die Reize beinahe so, als würde das Kind das Gesehene selbst erleben. Das macht einen großen Unterschied zu dem früheren Frontalunterricht. Während aufmerksames und respektvolles Zuhören nicht jedem Kind leicht fällt, spricht es auf visuelle Reize und "Action" besser an.


Adobe Produkte im Unterricht sind eine Bereicherung und fördern die Kreativität

Kreativität ist eine Eigenschaft, die bei den späteren Arbeitgebern als Schlüsseleigenschaft für den Wunschkandidaten immer mit als erstes genannt wird. Sprich: Kreative Menschen haben bessere Berufsaussichten. Um die Kreativität zu fördern, gibt es die Adobe Creative Produkte. Bildgestaltung und generell die visuelle Gestaltung sind nicht nur sinnvolle Freizeitbeschäftigungen, sondern auch sehr wertvolle Fähigkeiten, die im Unterricht vermittelt werden sollten. Beinahe noch mehr muss ein Bewerber Organisationstalent beweisen. Auch an diesen Aspekt hat Adobe gedacht und stellt viele Programme bereit, um sehr viel zeitsparender und effizienter zu arbeiten. Adobe-Anwender werden automatisch zu Multi-Taskern, die den Überblick über ihre kreativen und organisatorischen Arbeiten behalten. Es ist folglich ein absolut richtiger Schritt, mit Adobe in jeder Bildungseinrichtung zu arbeiten und den Umgang damit vorzuleben.